
Im Workshop verschaffen wir uns anhand unserer Plattform Schlachtindustrie einen Überblick über die Struktur der bayrischen Schlachtindustrie, die jüngsten Entwicklungen – und wollen zusammen herausfinden, wie wir uns dagegen einsetzen können.
2025 wurden in Deutschland über 745 Millionen Tiere geschlachtet – eine unvorstellbare Menge, und ein milliardenschweres Geschäft der großen Schlachtkonzerne. In der bayrischen Schlachtindustrie war bis vor kurzem noch der internationale Fleischkonzern Vion Marktführer, zwischenzeitig wollte Tönnies übernehmen – und nun wurden die Vion-Schlachthöfe unter einer Reihe von Playern aufgeteilt, darunter die internationalen Konzerne OSI und ABP.
Im Workshop verschaffen wir uns anhand unserer Plattform Schlachtindustrie einen Überblick über die Struktur der bayrischen Schlachtindustrie, die jüngsten Entwicklungen – und wollen zusammen herausfinden, wie wir uns dagegen einsetzen können. Zusammen erarbeiten wir, wie wir uns gegen diese Industrie einsetzen können: Dabei schauen wir uns konkrete Ansätze von Informationsfreiheitsanfragen und Coden von Tools für die Bewegung, über aktivistische Formen wie von Gemeinsam gegen die Tierindustrie bis zu Bürger*inneninitiativen gegen Mastanlagen-Erweiterungen an. Bringt gerne, wenn möglich, einen Laptop mit.
Du willst in Bayern aktiv gegen die Schlachtindustrie werden? Dann komm zu unserem Workshop am 6. September im P31 in Nürnberg.
Für unsere Planung meldet euch gern an oder gebt uns Bescheid. Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.